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Steckbrief

Name

Nayeli Carrion Saldana

Job

Laboratory Engineer Materials

Bei Thomas

seit

0
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Werdegang

Maschinenbaustudium

Masterandin bei Thomas

Heute Laboratory Engineer Materials

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„Im Werkstofflabor geht es darum, ganz genau hinzusehen. Wir suchen mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden und Analysen nach plausiblen Erklärungen beispielsweise für die Fehlfunktion eines Produkts. So helfen wir, höchste Qualität sicherzustellen und Fehler nachhaltig abzustellen.“

Analyse von Anfang an,
Qualität ohne Ende.
Für ihre Abschlussarbeit erhielt Nayeli den „Hochschulpreis der Wirtschaft“: Im Werkstofflabor von Thomas hatte sie nach Analysemethoden geforscht, um im Rahmen der Qualitätssicherung die magnetischen Eigenschaften von Bauteilen zu überprüfen.

Dem Thema „Qualität“ bleibt sie treu: Als Laboratory Engineer Materials ist sie jetzt täglich damit befasst, Materialien zu analysieren, Fehlern auf den Grund zu gehen und Produkte zu optimieren.

Auf ein Wort!

Nayeli, warum ist das Werkstofflabor für Thomas so wichtig?

„Wir sind eine Art interner Dienstleister. Wir prüfen etwa beim Wareneingang, ob die gelieferten Rohstoffe und Komponenten unseren hohen Qualitätsansprüchen genügen. Und wenn es eine Reklamation gibt, finden wir heraus, ob ein Materialfehler die Ursache für das Problem war. Das ist wichtig, denn die kundenseitigen Anforderungen an unsere Produkte sind sehr hoch.“

„Wir sind ein kleines, super eingespieltes und junges Team. Das Arbeitsklima ist einwandfrei, wie generell bei Thomas. Alle verfügen über einen wissenschaftlichen Background. Das hilft, wenn es darum geht, komplexe Analyseverfahren anzuwenden und ganz genau hinzuschauen.“

Wie hat man sich die Arbeit in Eurem Bereich vorzustellen?

„Wir sind ein kleines, super eingespieltes und junges Team. Das Arbeitsklima ist einwandfrei, wie generell bei Thomas. Alle verfügen über einen wissenschaftlichen Background. Das hilft, wenn es darum geht, komplexe Analyseverfahren anzuwenden und ganz genau hinzuschauen.“

Wie hat man sich die Arbeit in Eurem Bereich vorzustellen?

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen?

„Es gibt kaum Berührungsängste. Man kann in anderen Abteilungen anrufen und nach Hilfe fragen – das gefällt mir sehr gut, weil es Räume für Zusammenarbeit öffnet. So werden wir etwa die Entwicklungsabteilung zukünftig dabei unterstützen, bereits im frühen Entwicklungsstadium die besten Materialien für ein konkretes Anforderungsprofil zu identifizieren.“

Unverzichtbar,
jeden Tag.

Buch „Metallographie“: Eine wichtige Fachlektüre, auf die ich im Alltag oft zurückgreife.
„No-Drama-Lama“-Kaffeetasse: Habe ich nach meinem Master von meiner Schwester geschenkt bekommen – mit diesem Motto kann ich den Kaffee noch mehr genießen.
Handschuhe: Sind immer mit von der Partie, denn sie schützen meine Hände bei der Arbeit im Labor. French-Press: Ich bin eine wahre Kaffeeliebhaberin und mache mir diesen daher am liebsten selbst. Obst: Bei mir vergeht kein Tag ohne!

Meine Top 3 Benefits

Bild 5

Stand: 07/24

rocket
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#echtTHOMAS